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Hier finden Sie aktuelle News von Icecatch® und regelmäßig interessante Branchennachrichten

  • 19. Februar 2021

    Schluss mit Platzverschwendung: modulare Kühlboxen optimieren Luftfracht-Payload

    Infolge der Corona-Pandemie stehen viele Flieger am Boden. Weltweit fehlen Luftfrachtkapazitäten. Die höheren Frachtpreise betreffen auch das „Alltagsgeschäft“, also den temperaturgeführten Transport von Pharmazeutika per Luftfracht. Jedoch verschärft die Auslieferung der Covid-19- Impfstoffe diesen Engpass zusätzlich.

    Keine rosigen Zeiten also für Sie als Hersteller und Versender. Gestalten Sie das Pack-out, also die Befüllung der Boxen, daher so effizient wie möglich. Möglich wird das mit den modularen PROTECT Impfstoff-Kühlboxen von eutecma. Ergebnis: Keine Box fliegt mehr halb leer um die Welt, es wird kein kostbarer Frachtraum verschwendet. Und: Sie sparen signifikant Kosten ein.

  • 23. Februar 2021

    Dreifacher Bonus für Luftfracht-Transporte: PROTECT Impfstoff-Kühlboxen

    Bei der Planung von Impfstoff-Transporten per Luftfracht punktet das modulare PROTECT-Kühlboxensystem von eutecma gleich dreifach:

    1) Erstens ermöglicht nur das modulare Design der Box ein präzises Pack-out. Es wird nur die Menge in der Impfstoff-Kühlbox verpackt, die gebraucht wird. Halbleere Boxen gibt nicht.

    2) Zweitens bestehen die PROTECT Impfstoff-Kühlboxen aus EPS/Styropor. Dieser Werkstoff ist robust und extrem leicht. In der derzeit angespannten Luftfracht-Nachfrage ist das ein großer Gewinn. Denn hier zählt jedes eingesparte Kilo und jeder eingesparte Liter Fracht.

    3) Drittens gibt es einen speziellen Bonus bei Deep-Frozen-Transporten (-70 °C), wo wir klassisches Trockeneis mit ICECATCH©-Frozen-Kältespeichern kombinieren. Die Menge an Trockeneis reduziert sich so um bis zu 30 Prozent (!). Das ist ein großer Vorteil, weil die Menge an Trockeneis, die in einem Flugzeug transportiert werden darf, aus Sicherheitsgründen limitiert ist.

  • 11. Januar 2021

    Erste PROTECT Verpackungsboxen aus Styropor® Ccycled™

    Auf dem Weg zu noch mehr Nachhaltigkeit gehen wir 2021 einen weiteren, wichtigen Schritt: Der Anteil von Styropor aus dem chemischen Recycling in unserem PROTECT-Verpackungsboxen-Portfolio wird in Q1 signifikant steigen. Hierbei arbeiten wir mit der BASF zusammen, deren Verbundstandort in Ludwigshafen praktisch nur einen Katzensprung vom eutecma-Zuhause im Mannheimer Hafen entfernt ist.

    Das Zauberwort lautet Styropor Ccycled und ist ein Sekundärwerkstoff, der aus Pyrolyseöl hergestellt wird. Pyrolyseöl wiederum wird aus Kunststoffabfällen in Rahmen eines chemischen Recyclings gewonnen, für die chemische Industrie umgewandelt und im BASF-Produktionsverbund über ein Massenbilanzverfahren den Endprodukten rechnerisch zugeordnet.

    PROTECT-Boxen mit Styropor Ccycled gehen in Serienproduktion
    Wir starten dieses Projekt mit einer Auswahl von PROTECT-Verpackungsboxen, die Styropor Cycled als Werkstoff nutzen. Unsere Kundschaft hat also nach wie vor die Wahl zwischen Pharmaverpackungen aus konventionellem Styropor und Styropor aus dem chemischen Recycling.
    Obwohl beide Werkstoffe die gleichen Eigenschaften und damit eine identisch hohe Qualität besitzen, hat Styropor Ccycled einen besseren CO2-Fußabdruck. Die wichtigste Botschaft an Pharmahersteller und Pharmaversender lautet daher: Die Qualität bleibt gleich, eine Requalifizierung von PROTECT-Boxen mit Styropor Ccyled ist NICHT NOTWENDIG.
    Für Pharmakunden, die Wert auf Nachhaltigkeit in ihrer Lieferkette legen und dies im Dialog mit ihren Stakeholdern auch kommunizieren wollen, gilt: eutecma ist der optimale Partner an Ihrer Seite.

  • 8. Januar 2021

    eutecma im Fachmagazin IPI International Pharmaceutical Industry

    Mit der Impf-Supply-Chain hat die Verpackungsindustrie eine einmalige historische Chance, aus ihrem Schattendasein herauszutreten. Denn plötzlich interessiert sich ein größeres Publikum für unsere Produkte. Welchen Beitrag wir als eutecma zu diesem logistischen Kraftakt leisten können, darüber hat uns das Fachmagazin IPI International Pharmaceutical Industry befragt. Zur digitalen Version des Interviews geht es hier entlang:

  • 17. November 2020

    PROTECT ½ Euro Palettenbox ist jetzt lieferbar

    4 Liter, 7,8 Liter, 8,7 Liter, 11 Liter, 15 Liter, 16 Liter, 22 Liter … 172 Liter, 333 Liter, 495 Liter, 1.600 Liter – das waren die bisherigen Volumina der PROTECT-Systemverpackungsfamilie. Unübersehbar prangte bis dato die große Lücke zwischen 22 und 172 Litern. Doch damit ist jetzt Schluss, denn die PROTECT ½ Euro Palettenbox ist ab sofort lieferbar (Link auf Shop).

    In „Reinform“ bringt sie ein Fassungsvermögen von 49 Litern in die Logistikstraße, das mittels Aufsteckrahmen problemlos auf 95 oder 141 Liter erweitert werden kann. Diese Modularität teilt die PROTECT ½ Euro Palettenbox mit den anderen Boxen der PROTECT-Familie. Sie ist eins der wichtigsten Bestandteile der Produkt-DNA – genauso wie die Kompatibilität aller PROTECT-Boxen mit den ICECATCH®-Kühlelementen von eutecma.

    Konkret heißt das: Nicht nur der ICECATCH® Solid Ambient (+15 °C bis +25 °C), sondern auch der ICECATCH®Solid Insulated (+2 °C bis +8 °C) und der ICECATCH® Solid Frozen (<–20 °C) können leicht und schnell in die Einsteckschlitze eingeschoben werden – und zwar nachdem die PROTECT ½ Euro Palettenbox mit Produktgut bestückt worden ist. Derart geschützt ist sie ein zuverlässiges Zuhause auf Zeit für temperaturempfindliche Pharmazeutika und Healthcareprodukte für bis zu 120 Stunden.

    Die intelligente Konstruktion korrespondiert aber nicht nur mit dem modularen Boxendesign und der Kompatibilität von Box und Kühlelement. Sie wird perfektioniert von der äußerst soliden Form des Boxen-Unterteils: Die L-förmigen Winkelstücke sind so gestaltet, dass sie von allein stabil stehen. Damit ist es einem (1) einzigen Lagermitarbeiter möglich, die PROTECT ½ Euro Palettenbox allein aufzubauen – in unter 30 Sekunden(!).

  • 16. November 2020

    eutecma-Kühlelemente werden „grüner“

    Erdöl ist out, Zuckerrohr-Abfälle sind in

    Ab Januar 2021 werden die Kühlelemente von eutecma Stück für Stück „grüner“, sprich ökologischer werden. Dann wird nämlich der Folienverbund, der das Innere der Kühlelemente umschließt, zu mindestens 50 Prozent aus „grünem Polyethylen“ bestehen. Im Gegensatz zu konventionellem Kunststoff, der aus Erdöl oder Erdgas hergestellt wird, wird der „grüne“ Kunststoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen.

    Das ist eine positive Nachricht für alle Unternehmen, die Wert auf Nachhaltigkeit in ihrer Lieferkette legen und dies im Dialog mit ihren Stakeholdern auch kommunizieren wollen.

    Zuckerrohr-Abfälle ersetzen Erdöl

    Aber das ist nicht der einzige Pluspunkt, mit dem das Bioplastik punktet. Denn während das Zuckerrohr heranwächst, bindet es natürliches Kohlendioxid aus der Atmosphäre und trägt damit zur Verringerung von Treibhausgasen bei. Hinzu kommt: Der Ausgangsstoff nutzt kein reines Zuckerrohr und damit ein wertvolles Lebensmittel, sondern Abfälle, die bei der Produktion entstehen. Damit ist klar: Das „grüne Polyethylen“ verdrängt keine Lebensmittel, sondern nutzt sehr geschickt Abfälle, die ansonsten wertlos entsorgt würden. Am Ende des Produktzyklus kann der biobasierte Kunststoff übrigens recycelt werden.

    Keine Requalifizierung nötig!

    Wir bei eutecma haben uns seit Anfang 2020 mit dem biobasierten Kunststoff befasst und ihn einer gründlichen Analyse unterzogen. Jetzt steht fest: Das „grüne Polyethylen“ kann im Produktionsprozess unserer Kühlelemente genauso verarbeitet werden wie das herkömmliche Polyethylen. Stabilität, Robustheit, Reißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit sind unbenommen. An der hohen Qualität unserer Kühlelemente ändert der neue, nachwachsende Rohstoff nichts – er verbessert aber unsere Ökobilanz und auch die Ihres Unternehmens. Eine Requalifizierung ist nicht nötig!

    Ab Januar werden wir sukzessive eutecma-Kühlelemente produzieren, deren Folienverbund zu mindestens 50 Prozent aus Zuckerrohrabfällen besteht. Doch woran erkennen Sie als Kundin oder Kunde, ob das eutecma-Produkt bereits zur „grüneren“ Variante gehört? Ganz einfach: Alle Kühlelemente, die zur neuen Generation gehören, tragen das Gütesiegel „I’m green“, das der brasilianische Produzent des zuckerrohrbasierten Polyethylens, Braskem, entwickelt hat, sowie einen QR-Code, der zu ausführlichen Informationen führt. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Anteil an biobasierten Folien von 0 auf 50 Prozent hochfahren können“, sagt Sven Rölle, Key Account Manager bei eutecma. Im Marathon um nachhaltiges Wirtschaften, bei dem keinerlei Qualitätseinbußen zu befürchten sind, sei damit eine erste Etappe erfolgreich genommen worden.

    Sehen Sie sich hier den Film „I’m green“ an.

  • 25. April 2020

    eutecma – Produktion läuft zu 100 Prozent

    Das Coronavirus hält uns alle dieser Tage fest im Griff. Als integrales Bindeglied der pharmazeutischen Lieferkette stellt sich eutecma seiner Verantwortung zu 100 Prozent. So haben wir umfangreiche Maßnahmen getroffen, um unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und alle, mit denen wir als Unternehmen in Kontakt stehen, zu schützen. Stündlich adaptieren wir diese Maßnahmen je nach Lage in dynamischer Art und Weise.

    Per Stand heute arbeiten wir mit 100 Prozent Auslastung, um jeden Kunden zu bedienen, der seine Bestände jetzt auf ein Sicherheitsniveau hochfahren oder sich für eine erhöhte Nachfrage nach der Krise rüsten will. Sollten Sie sich also ein Polster an eutecma-Kühlbricks oder eutecma-Kühlboxen verschiedenster Größen zulegen wollen, kontaktieren Sie uns bitte jetzt unter 0621-1282526-0 oder info@eutecma.de.

  • 25. April 2020

    Nachwuchs für die PROTECT Boxen-Familie: Halbe-Europaletten-Box von eutecma

    Im Mai 2020 bekommt die Systemverpackungsfamilie PROTECT von eutecma abermals Nachwuchs: Dann kommt die neue Halbe-Europaletten-Box von eutecma auf den Markt. Sie hat, wie der Name schon sagt, das Format einer halben Europalette. Wie ihre „Geschwister“ ist sie komplett modular und daher auf Volumina von 40, 80 und sogar 120 Litern adaptierbar.

    Selten war ein „Lückenbüßer“ heißer begehrt, denn die neue Box schließt das Delta zwischen der 22-Liter-Box und der 172-Liter fassenden PROTECT Euro Palettenbox von eutecma. „Sie ist eine ideale Verpackungslösung für alle Sendungen, für die eine Euro Palettenbox zu groß und zu teuer und die 22-Liter Box zu klein ist“, betont Sven Rölle, Head of Sales von eutecma. Wie viele Innovationen sei auch die Halbe-Europaletten-Box aus einer verstärkten Kundennachfrage entstanden und binnen kürzester Zeit entwickelt worden. Einmal mehr zeigt das eine der größten Stärken von eutecma: Konfrontiert mit Kundenwünschen, laufen wir zur Höchstform auf.

  • 19. März 2020

    eutecma – App in die digitale Welt

    Was wäre, wenn jede eutecma-Box und jeder eutecma-Kühlbrick, nachdem sie verschickt worden sind, wieder und wieder und wieder verwendet werden könnten? Dann hätte man eine Pharma-Verpackungslösung mit einem Lebenszyklus, der um ein Vielfaches verlängert wäre. Was das für die Umwelt und die Wertschöpfung im Transport temperaturgeführter Produkte hieße, kann man sich ausmalen. Utopie? Keinesfalls! Seit geraumer Zeit arbeiten wir an einer eutecma-App, die genau das tut. Was sie noch tut? Sie vereinfacht den Packprozess derart, dass man schon binnen kürzester Zeit sagen wird: Geniale Erfindung! Aber dann gilt: Wer hat’s erfunden? eutecma hat’s erfunden!

  • 25. April 2020

    Eutecmas Interview in der IPI (International Pharmaceuticals Industry)

    Wir durften der IPI ein Interview darüber geben, wie passive Pharma-Verpackungen flexibler, kostengünstiger und umweltfreundlicher werden können. Dieses Interview wurde in der neuesten Ausgabe des IPI-Journals veröffentlicht (International Pharmaceuticals Industry).

    Sehen Sie sich die digitale Version des Interviews an: